Notizzettel auf dem Schreibtisch, prall gefüllte Ordner in endlosen Regalreihen, hier der Ausdruck des Mailverkehrs, da das Papier zur Präsentation, dort Tabellen, Listen, Rechnungen und Übersichten – Informationen auf Papier scheinen für den Alltag im Büro unverzichtbar. Doch das Einsortieren, Archivieren und Suchen von Unterlagen kostet Zeit, Geld und mindert die Effizienz.

In Zeiten eines stetig wachsenden Bewusstseins für die nachhaltige Nutzung von Ressourcen kommen wir der Idee des nahezu papierlosen Büros immer näher. Doch: Wohin mit angesammelten Akten, Daten und Dokumenten? „An dieser Stelle knüpfen wir mit unseren Dienstleistungen an“, sagt Walter Passmann, Geschäftsführer der documentus Köln GmbH.

Das bis 2017 unter dem Namen „Reisswolf“ bekannte Unternehmen hat sich nach knapp drei Jahrzehnten Erfahrung auf dem Gebiet der datenschutzgerechten Aktenvernichtung binnen kurzer Zeit zum führenden Experten für moderne Informationslogistik entwickelt. „Schon 2011 haben wir wahrgenommen, dass sich die Strukturen in Unternehmen ändern. Cloudlösungen und neue Softwaresysteme kamen auf. Die klassische Aktenablage würde irgendwann nicht mehr zeitgemäß sein“, berichtet Passmann. Es galt also, das Kerngeschäft anzupassen.

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