Neptunus ist weltweit einer der größten Anbieter von demontierbaren und temporären Gebäuden. Vom Partyzelt bis zum dreistöckigen Gebäude ist alles möglich. Geschäftsführerin Dorrie Eilers spricht mit dem Top Magazin Köln über ihre Tätigkeit.

Top Köln: Wie hat bei der Neptunus GmbH alles angefangen?

Dorrie Eilers: 1937 hat mein Großvater Anton Eilers am Nordseestrand eine angespülte Truhe gefunden. Darin befand sich ein Armee-Zelt, das er für eine Party mit Freunden nutzte. Dabei kam ihm die Idee, Zeltbauten für alle möglichen Veranstaltungen zur Miete anzubieten.

Wie ist der Name Neptunus entstanden?

Auf der Truhe war ein Dreizack, das Symbol für den römischen Wassergott Neptun. Dieser gab unserem Unternehmen, das heute von der dritten Generation der Familie Eilers geführt wird und von sieben europäischen Standorten aus operiert – Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Polen, Österreich und Großbritannien –, den Namen Neptunus.

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