Mit dem Heinrich-Böll-Preis 2019 der Stadt Köln hat Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Schriftstellerin Juli Zeh ausgezeichnet. Ihre Veröffentlichungen sind voller Botschaften wie dem Kontrast von Chaos und Ordnung, so die Jury.

Die Jury entschied sich auch für die gebürtige Bonnerin, weil ihre Beiträge der Frage nach neuer Moral angesichts bedeutungslos gewordener Werte und einer überzogenen Individualisierung in der entrechteten Gesellschaft – zulasten des Gemeinwohls – nachgehen. Die Schriftstellerin nahm den mit 30 000 Euro dotierten Heinrich-Böll-Preis in der Piazetta des Historischen Rathauses entgegen.

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