Als „das Auge Kölns“ gilt der Filmemacher Hermann Rheindorf. Denn in seinen Dokumentationen befasst er sich mit der Historie und dem Leben in Köln mit all seinen Facetten der Vor- und Nachkriegszeit.

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) würdigte seine Arbeit mit dem Rheinlandtaler. „Die Beschäftigung mit unserer Geschichte ist hochpolitisch und kritisch. Die Zeitzeugen in den Filmen Rheindorfs verklären nichts, sie blicken mit Klarheit, mit hoher Reflexion und selbstkritisch auf die auf Zelluloid gebannte Vergangenheit zurück“, lobte Anne Henk-Hollstein, Vorsitzende der Landschaftsversammlung Rheinland, bei der Preisverleihung.

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