In eine Metropole für Profisportler, Hobbyläufer und Marathonfans verwandelte sich die Domstadt erneut mit der diesjährigen Auflage des RheinEnergieMarathons.

Rund 16 300 Läufer gingen beim Halbmarathon über 21 Kilometer an den Start und weitere 6300 hatten sich für die Marathondistanz über 42,195 Kilometer angemeldet. Bei bestem Wetter und angefeuert von Zehntausenden Zuschauern am Straßenrand bahnten sie sich ihren Weg durch Köln.

Am schnellsten war Hendrik Pfeiffer vom TV Wattenscheid, der die Distanz in zwei Stunden und 15 Minuten bewältigte. Die schnellste Frau war die Berlinerin Debbie Schöneborn, die zwei Stunden und 31 Minuten vom Start in Deutz bis zum Ziel am Dom brauchte. Die Stadtmeisterschaften gewannen Philippe Gillen bei den Herren mit zwei Stunden und 28 Minuten sowie Maike Schön bei den Damen mit zwei Stunden und 48 Minuten.

Keine Treibhausgase – kein Konfettiregen

Über den Sport hinaus stand das Thema Nachhaltigkeit im Fokus. Dies spiegelte sich nicht nur bei der Medaillenvergabe wider. Die Ehrenabzeichen waren erstmals aus Holz gefertigt. Somit fanden die Organisatoren um Köln-Marathon-Geschäftsführer Markus Frisch eine Alternative zu metallene Medaillen, deren Produktion ein Vielfaches an Treibhausgasen verursacht. Zudem blieb der Konfettiregen beim Startschuss aus, was der guten Stimmung keinen Abbruch tat.

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