Der regionalen Wirtschaft und damit hauptsächlich kleinen und mittelständischen Unternehmen eine gewichtige Stimme in der Stadt geben – das war das Ziel, als Privatbankier Marc Erwin Kurtenbach, Rechtsanwalt Christian Kerner und der damalige Domhotel-Chef Jürgen Sziegoleit den „Wirtschaftsclub Köln“ im Jahr 2005 aus der Taufe hoben.

„Heute sind wir ein elementarer Bestandteil des Kölner Wirtschaftslebens, engagieren uns für die Marke Köln und bringen uns aktiv in aktuelle Diskussionen ein“, konstatiert Kurtenbach den Erfolg des honorigen Clubs, dem er als Präsident voransteht.

Kürzlich diskutierte Grünen-Chef Robert Habeck (l.) beim „Kamingespräch“
mit den Mitgliedern des Kölner Wirtschaftsclubs um Präsident Kurtenbach.

Köln sei weit mehr als die „4 K“ – also Kirche, Karneval, Kölsch und Klüngel. Der Wirtschaftsclub bündele die Interessen seiner rund 120 Mitglieder – Unternehmer, Führungskräfte und Freiberufl er – und bringe sie in städtische Themen ein. „Die Zahl ist nicht zufällig gewählt: Denn es gibt 40 Berufsbranchen in der Industrie- und Handelskammer – und aus jeder haben wir drei Mitglieder aufgenommen“, erklärt Kurtenbach die Zusammensetzung. Nur gemeinsam sei es möglich, der Wirtschaft in den jeweiligen Gremien von Stadt, Verwaltung und Kammern gewissermaßen ein Gesicht zu geben, so der Präsident.

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