Die sechsjährige Bison-Kuh „Lakota“ hat Nachwuchs bekommen. Vater ist der gleichaltrige Bulle „Cherokee“, der mit seiner imposanten Statur Chef der Kölner Bisongruppe ist.

Bisons werden bis zu einer Tonne schwer und sind damit die größten Landsäuger Nordamerikas. Einst bildeten sie die Lebensgrundlage der Indianer, die Tiere nur für den Eigenbedarf töteten. Fell, Sehnen und Knochen sorgten für die Herstellung von Kleidung, Decken, Sätteln, Zaumzeug, Schilden, Seilen, Leim, Kissenfüllungen, Geschirr, Rasseln, Schmuck, Werkzeugen und Tipis. Der Büffelmist diente als Brennmaterial. Mit der Erschließung des Kontinents mutierte die Bisonjagd zum Volkssport, sodass einstmalige Millionenbestände auf wenige Tausend dezimiert wurden. Mittlerweile ist ihre Zahl wieder auf mehr als eine halbe Million angestiegen.

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