Mit absoluter Mehrheit haben die Mitglieder von „Stadtmarketing Köln“ ihren Vorstandsvorsitzenden Helmut Schmidt im Amt bestätigt. Auch seine Stellvertreter Martin Stockburger und Dr. Günter Lewald wurden einstimmig wiedergewählt. Damit würdigte die Mitgliederversammlung nicht nur Schmidts bisheriges Engagement, sondern unterstützt ihn auch in seinen Plänen für die nächsten drei Jahre. Dabei stehen die Themen Attraktivität der Kölner Innenstadt, Mobilität, Kunst und Kultur sowie die noch stärkere Vernetzung der Akteure im Fokus.

Höhner“-Frontmann Henning Krautmacher ist nicht nur für seine Musik bekannt. Der 61-Jährige setzt sich seit vielen Jahren für die Belange anderer ein. So nutzt er seine Popularität unter anderem, um für die Arbeit der „DKMS“ und ihr Engagement im Kampf gegen Blutkrebserkrankungen zu werben. Dafür wurde Krautmacher nun von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. „Diese Ehre ist Ansporn und Bestätigung zugleich. Daher ist mein Appell lauter denn je: Lasst euch als Knochenmarkspender und somit als potenzielle Lebensretter registrieren“, so Krautmacher.

LVR-Ehrenring für Pfarrer

Die höchste Auszeichnung des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) erhielt Pfarrer Franz Meurer in einer kleinen Feierstunde: den Ehrenring. Damit würdigt der LVR „Persönlichkeiten, die sich für den Gedanken der kommunalen Selbstverwaltung als Baustein eines künftigen Europas engagieren“. Meurer, der sich als Seelsorger in Höhenberg und Vingst für sozial benachteiligte Menschen stark macht, sorgt durch seine mitunter unkonventionelle Art, seine Kreativität und seinen Humor immer wieder für Aufmerksamkeit rund um die gute Sache. So habe sich der Geistliche in seiner Arbeit stets um zufriedene und glückliche Menschen, inneren und sozialen Frieden sowie Inklusion und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben verdient gemacht, betonte Anne Henk-Hollstein, Vorsitzende der Landschaftsversammlung Rheinland, in ihrer Laudatio.

Blick in die Nachbarschaft

Manchmal lohnt ein Blick in die Nachbarschaft, besonders dann, wenn ein mächtiger Kirchturm den Blick verstellen könnte. In Bonn haben sich Kirchen, Kaufleute und Handelsverbände zusammengesetzt, um nach den durch die Gewerkschaft Verdi initiierten Gerichtsprozessen gegen verkaufsoffene Sonntage eine gemeinsame Lösung zu finden. Das ist gelungen und das allein ist schon bemerkenswert. Das sonntägliche Hickhack ist beendet, elfmal wird geöffnet. Das gilt bis 2021.

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Motorworld präsentiert „Dreams of Luxery“ zum Saisonstart 2019

Für Freunde PS-starker Hingucker – vom Oldtimer über die Luxuskarosse bis zum schnittigen Bike – bedeutet der Frühlingsanfang traditionell den Start in eine neue Saison der Ausfahrten, der Auto- oder Motorrad-Schauen und der Treffen mit Gleichgesinnten. „Wo ließe sich der Saisonauftakt besser begehen als in der Motorworld Köln-Rheinland auf dem Gelände des einstigen Flughafens Butzweilerhof?“, fragt Centermanager Dirk Strohmenger rhetorisch.

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Anpacken, um etwas zu bewegen und ohne dafür eine Gegenleistung zu verlangen, ist die Passion von vielen Ehrenamtlichen. Um diese Bürger des Rheinisch-Bergischen Kreises besonders zu würdigen, verlieh Landrat Stephan Santelmann die Ehrennadel in Gold an 16 engagierte Menschen aus den Bereichen Soziales, Kultur und Jugendförderung.

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Eine positive Bilanz des Jahres 2018 zogen Marc E. Kurtenbach, Präsident des Wirtschaftsclubs Köln, und der zweite Vorsitzende Christian Kerner beim traditionellen Neujahrsempfang. Rund 120 geladene Gäste waren im Marriott Hotel zusammengekommen, darunter Mitglieder und Ehrengäste aus Politik, Verbandswesen, Diplomatischem Corps und Wirtschaft.

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Rund 150 Gäste kamen zur Neueröffnung der OrthoLev-Zentrale nach Opladen, darunter die Bundesliga-Handballerinnen „Die Werkselfen“ und Basketballer der Bayer Giants. Auch etliche Profifußballer von Bayer 04 Leverkusen nutzten als Kooperationspartner die Gelegenheit, sich die modernsten Innovationen im Bereich der Orthopädietechnik zeigen zu lassen.

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Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) zeichnet regelmäßig Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die kulturelle Entwicklung des Rheinlandes verdient gemacht haben, mit dem Rheinlandtaler aus. Nun reiht sich Rudolf Doose in die Liste der Preisträger ein. Mit großem Engagement und viel Herzblut leitet und betreibt der Kerpener das private Schreibmaschinen-Museum „qwertzuiopü“.